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Projekte in Deutschland

Das humanistische n.e.t.z. ist in vielen anderen Ländern mit Projekten aktiv. Die Welt in Deutschland war noch nie in Ordnung, aber mittlerweile gibt es beunruhigende Anzeichen:

Die Schere zwischen den Bedürfnissen der meisten Menschen und dem, was die Politiker durch alle Medienkanäle blasen, geht immer weiter auseinander: Die Armut nimmt zu in Deutschland, das Gesunheits- und das Bildungssystem funktionieren nicht mehr richtig. Seitdem in diesem Land die Wirtschaftslobbyisten das Sagen haben, gibt es immer mehr Arbeit für weniger Leute und für weniger Geld. In diesem Szenario gefällt es den Un-Verantwortlichen von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken und die Menschen gegeneinander aufzuhetzen: Rentner gegen Studenten, Arbeitende gegen Arbeitslose, "Deutsche" gegen Menschen anderer Kulturen, etc. etc.

Aber diesen alltäglichen Wahnsinn kennt ihr ja selbst - was man tun kann?! Dazu hier mehr!

 

Kampagne für Frieden und Abrüstung

Spot für Abrüstung jetzt!

Atomwaffen kein Thema?!

Mär Bildunk !

Medienmacht selbstgemacht

Du bist Dötschland..!

Integration statt Anpassung

 

 


[ Kampagne für Frieden und Abrüstung ]

Ein Zeichen setzen: ein Friedenszeichen!

Einige Staaten und verantwortungslose Politiker treiben auf eine Eskalation der weltweiten Konflikte zu. Sie sind mächtig, sie sind bewaffnet, aber sie sind schwach, denn sie gehören einer Welt von gestern an. Ihre Stimme zittert schon vor Angst und Aggression.

Erheben wir unsere Stimme:

Für eine Welt ohne Kriege und Atomwaffen.

Für eine Welt ohne Gewalt.

Für eine Welt des Friedens, der Gewaltlosigkeit, der Toleranz und der Solidarität zwischen den Völkern und Menschen.

 

Das Welt-Friedenszeichen findet dieses Mal außerdem statt, in:

Australien Sydney Hobart Belgien Brüssel Deutschland Berlin München Düsseldorf El Salvador San Salvador Finnland Helsinki Frankreich Paris Marseille Longwy Ghana Kasoa Griechenland Athen Thessaloniki Großbritannien London Guinea Conakry Indien Mumbai Italien Rom Mailand Turin Minturno Kanada Toronto Montreal Kitchener-Waterloo Orillia Kenia Nairobi Kolumbien Bogota Soacha Marokko Agadir Azrou Mexiko Mexico City Guadalajara Mozambique Maputo Niederlande Amsterdam Deventer Österreich Wien Portugal Oporto Rumänien Sibiu Russland Moskau Wladivostok Senegal Thies Ziguinchor Slowakei Poprad Zvolen Slowenien Ljubliana Spanien Albacete Barcelona Bilbao A Coruña del Conde Granada Las Palmas Madrid Malaga Santander Sevilla San Cristobal Valencia Valladolid Vigo Schweiz Zürich Tschechische Republik Prag Ungarn Budapest Enger Miskolc Selyp USA Los Angelos Santa Monica New York Stockton

 

 

Aktuelle

Welt-Friedenszeichen

am Sa. 17. 03. - ab 17 Uhr

auf der Domplatte in Köln

 

Aufruf zum Weltfriedenszeichen hören

Video von Welt ohne Kriege auf englisch

[ Kampagne für Frieden und Abrüstung ]

Kein Gegen, sondern ein Für! Ändert das etwas an der Tatsache, dass all die erwähnten Werte oder Ideale, wie immer man sie auch nennen will, altmodisch und unzeitgemäß, mindestens aber realitätsfern und allenfalls nach Träumen oder einer fernen Utopie klingen?

Aber was ist das Leben des Einzelnen und der Menschheit ohne Entwicklung, ohne Veränderung, ohne Phantasie, ohne Träume, ohne eine Perspektive und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft? Sich immer nur an dem zu orientieren, was Tatsache ist, an den sogenannten "Sachzwängen", am Möglichen, am Machbaren, wie es uns von "vernünftigen" Politikern vermittelt wird, oder auch von wohlmeinenden "Realisten", die uns vor Frust und Enttäuschungen schützen wollen, ist das etwa die Lösung? Oder sind diese guten Ratschläger nicht eher selber frustriert, weil sie schon lange nicht mehr daran glauben, dass wir etwas ändern können?

Wer aber ist denn dieses WIR und wer, wenn nicht WIR - DU und ICH - können etwas ändern? Genau! Und deshalb nehmen wir als Mitglieder der Humanistischen Bewegung unser Leben gerne selber in die Hand, im Kleinen aber auch im Großen.

Wir sind es leid, schweigend zuzuhören, wenn man uns glauben machen möchte, dass dieser oder jener Krieg nötig sei, um "Demokratie und Freiheit" zu verbreiten, oder dass Atomwaffen in den Händen einiger weniger "zivilisierter" Mächte eigentlich dem Erhalt des Weltfriedens dienen! Jede Form der Gewalt richtet sich letztendlich gegen den Menschen!

Wir sitzen auf über 30.000 nuklearen Sprengköpfen, die ausreichen, unseren Planeten 25 mal zu zerstören, was an sich schon absurd ist. Deshalb hat die Humanistische Bewegung eine weltweite Kampagne für Abrüstung und Frieden, gegen Krieg und Gewalt gestartet.

An den unterschiedlichsten Orten der Welt, von Chile bis Norwegen, von Tschechien bis Argentinien, in Paris und London und jetzt auch hier in Köln bilden Menschen lebendige Friedenszeichen mit Kerzen oder Fackeln und tragen so ihre sichtbare Botschaft um den Globus:

Wir sind der Frieden! Denn ohne das mutige Einstehen eines jeden Einzelnen für unsere gemeinsame Zukunft, wird es diese nicht geben. Noch sind wir wenige. Aber wenn all jene, die jetzt noch glauben, nichts bewirken zu können, sich beteiligen, wird mit jedem eine friedlichere, menschlichere Welt ein Stück mehr Realität.

Sei auch Du ein Teil des lebendigen Friedenszeichens.

Mehr Informationen zur weltweiten Kampagne unter silo.ws

Informationen zum nächsten Friedenszeichen in Köln hier!

Trage dich in die Liste für Frieden ein!

Organisiere selbst eine Aktion in deiner Umgebung

Verlinke uns und silo.ws

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ Der Spot ]

Rückzug aus allen besetzten Gebieten!

Weltweit existiert heute ein riesiges Atomwaffenarsenal von über 30.000 nuklearen Sprengköpfen, von dem eine enorme Gefährdung ausgeht und das unseren Planeten rund 25 Mal zerstören könnte.

Die Situation ist umso bedrohlicher, als dies in einer Welt passiert, die deutliche Zeichen eines Zusammenpralls der Kulturen zeigt. Die Mischung dieser beiden Faktoren kann zu einer unvorstellbaren Katastrophe führen, die den meisten Menschen heute nicht bewusst ist und worüber heute fast niemand spricht.

Gleichzeitig ist das Wettrüsten zwischen verschiedenen Ländern in vollem Gange, und die Wahrscheinlichkeit eines atomaren "Unfalls" mit unvorhersehbaren Folgen steigt von Tag zu Tag.

Deshalb hat die Humanistische Bewegung beschlossen, eine weltweite Kampagne zu starten. Dazu haben wir Silo (Mario Rodriguez Cobos), den argentinischen Autor und Vordenker des Neuen Humanismus, gebeten, über die wichtigsten weltweit zu empfangenden Fernsehanstalten mittels eines wiederholten Videospots einen Aufruf zur sofortigen Abrüstung und zum Rückzug aller Besatzungstruppen zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

[ Hintergrund ]

Atomwaffen kein Thema?!

Einige Menschen haben den Eindruck, dass seit Ende des kalten Krieges Atom- und andere Massenvernichtungswaffen kein Thema mehr sind. Zwar gibt es die Bedrohung durch den einen oder anderen militärischen Block nicht mehr wie in den 80er Jahren, aber das Problem hat sich verkompliziert: Heutzutage ist es kein Problem mehr, eine Atombombe in einem kleinen Köfferchen zu transportieren. Dazu schüren die Mächte, wie die USA, die gerne die wirtschaftlichen und menschlichen Ressourcen des Planeten komplett ausbeuten und beherrschen würden, den Zusammenprall der Kulturen. Sie sind anscheinend an einer Eskalation des Konfliktes interessiert!

Die britische Regierung will ihr Arsenal komplett modernisieren. Frankreich erneuert seine Nuklearwaffen ebenfalls. Zu Beginn dieses Jahres drohte der französische Präsident unverhohlen mit einem Einsatz von Atomwaffen gegen das iranische Mullah-Regime. In Deutschland sind nach wie vor in Rammstein und in Büchel in der Eifel Atomwaffen stationiert (weniger als 100 km von Köln entfernt).

Und das findet Verteidigungsministers Jung auch wichtig, wie in seinem Weißbuch nachzulesen ist:

"….Das Abschreckungsdispositiv des Bündnisses wird in Zukunft neben konventionellen weiterhin auch nuklearer Mittel bedürfen… Das gemeinsame Bekenntnis zur Kriegsverhinderung, die glaubwürdige Demonstration der Bündnissolidarität und das nukleare Streitkräftepotenzial erfordern auch in Zukunft deutsche Teilhabe an den nuklearen Aufgaben. Dazu gehören die Stationierung von verbündeten Nuklearstreitkräften auf deutschem Boden, die Beteiligung von Konsultationen, Planung sowie die Bereitstellung von Trägermitteln…."

 

 

 

Manager der Rüstungsfirma Rheinmetall überreicht Ex-Minister Clement einen Scheck

 

 

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[ proteste an uni und fh ]

lass dich nicht für dumm VERKAUFEN!

Im Mai 2006 besetzten protestierende Studenten zehn Tage lang das Büro des Rektors der Kölner Uni. Axel Freimuth ließ das Büro von der Polizei räumen und setzte in einer rechtlich fragwürdigen Geheimsitzung des Senats, Studiengebühren durch: 500 € zusätzlich zum üblichen Semesterbeitrag. Die Kölner Studenten protestierten.

 

 

 

[ Mär bildunk ! ]

Auch an den Kölner Hochschulen stehen Studiengebühren an. Mit der Verabschiedung des entsprechenden Gesetzes konnen wir uns gleichzeitig von gleichen Bildungschancen fur alle verabschieden. Die NeRWPolitiker fahren ihren Kurs fur Elite-Unis weiter. Das bedeutet, Studierende aus reichen Familien konnen studieren, Normalsterbliche aber nur noch mit größter Kraftanstrengung, denn wer muss nicht noch neben dem Studium arbeiten?!

Studierende aus anderen Ländern werden dazu noch extrem benachteiligt, weil ihnen nur erlaubt ist, in den Semesterferien zu arbeiten. Schuld an den Studiengebuhren sind die Un-Bildungspolitiker, aber die Kölner Rektoren stecken mit ihnen unter einer Decke. Das zeigt ganz klar die Haltung des Uni-Rektors Freimuth, der nicht in der Lage ist, mit den Studenten in einen vernunftigen Dialog zu treten und die Protestierenden gegen seine Zusage einfach an die Polizei verkauft hat.

Wir sollten uns nichts vormachen: Sie werden an den Kölner Hochschulen Gebühren einführen. Und gerade das ist ein Grund, sich nicht entmutigen zu lassen. Sie wollen nur, dass du ruhig bleibst und brav alles schluckst, was sie sich noch in Zukunft ausdenken werden. Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht und kein Luxusgut! Lass dich nicht entmutigen!

Protestiere und reiße andere mit! Wir mussen mehr werden und nur gemeinsam konnen wir etwas erreichen. Wir fordern:

  • Rücknahme der Studiengebuhren an den Kölner Hochschulen!
  • Demokratisierung der Hochschulen und Beteiligung der Studierenden an allen grundlegenden Entscheidungen!
  • Rücktritt des Kolner Uni-Rektors Axel Freimuth!
  • Gleiche Studienbedingungen fur alle!

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Maya (Uni Köln)

Nicolas (FH Köln)

 


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Du bist Dötschland... Integration statt Anpassung!

[ Kampagne zur kulturellen Indentität und der Indetität der Kulturen ]

 

Im Jahre 2005 hatten Medienfuzzies die unselige Kampagne Du bist Deutschland gestartet, um den alten und neuen Bundesregierungen bei ihren neoliberalen Reformen Schützenhilfe zu leisten. 35 Mio. Euro war ihnen wert, den Otto-Medienverbrauchern in Zeiten von Hartz IV, unsozialen Kürzungen, andauernden Abschiebungen und staatlich lanciertem Kampf der Kulturen einmal ganz positiv zu vermitteln:

"Wir gehören alle dazu...!" Vor allem wenn's brav in die neoliberale Leitkultur passt! !

Das humanistische n.e.t.z. antwortet: "Du bist weder Deutschland, noch der Papst – sondern:

Du bist Mensch! vielfältig und mit einer offenen Zukunft, die du selbst in die Hand nehmen kannst – vor allem, wenn wir alle zusammenhalten!

Es ist wichtig, dass endlich grundlegende Maßnahmen für eine wirkliche Integration stattfinden, und zwar in eine Gesellschaft, in der sich jeder wiederfinden kann.

Zwar bemühen sich die Politiker auf Festtagsreden, einen Dialog der Kulturen zu fordern, tatsächlich aber setzen sie genau das Gegenteil um: „Die Welt zu Gast bei Freunden“ war gerade mal als Motto für die Fußball-WM gut. Nach wie vor werden Menschen in Länder abgeschoben, in denen gefoltert wird. Die diskrimierenden Einbürgerungstests und die öffentliche Hetze gegen Muslime sprechen die gleiche Sprache.

Politiker aller Lager fordern bei gleichzeitiger Deutschtümelei die Zwangsintegration von Migranten, Arbeitslosen und allen, die irgendwie aus dem Schema fallen, in diese angeblich „so perfekt funktionierende Gesellschaft“. Aber tatsächlich wollen sie die Menschen gegeneinander ausspielen!

In der Tat ist es höchste Zeit, sich über Integration Gedanken zu machen: Integration kann aber keine Einbahnstraße sein, sie gilt für alle! Nicht die Minderheiten müssen sich anpassen, sondern, wir müssen alle sehen, wie wir diese Welt gestalten können, natürlich gemeinsam: solidarisch, gewaltfrei und humanistisch!

Deswegen fordern wir Humanisten Integration statt Anpassung, Integration mit Zukunft – von allen und für alle! Diese System ist gewaltvoll und braucht die Gewalt, die Unterdrückung und die Angst. Sie wollen, dass du ruhig bleibst und friedlich „deinen Job erledigst“ (sofern du noch einen hast). Deshalb heißt gewaltlos zu sein, rebellisch zu sein! Es heißt, sich aktiv allen Formen der Gewalt entgegenzustellen, der wirtschaftlichen Gewalt, der Manipulation und der Gehirnwäsche, der Diskriminierung und allen Umständen, wo Menschen unterdrückt werden.

Gewaltlosigkeit bedeutet Rebellion. Gewaltlosigkeit heißt, sich gegen dieses System aufzulehnen (in dem der Mensch nichts zählt) – es heißt, dort wo du kannst, eine andere Welt zu schaffen: Eine menschlichere Welt, ohne Gewalt und Diskriminierung, mit den gleichen Rechten und Chancen für alle Menschen!

Für den Sommer 2007 planen wir ein größeres offenes Forum unter dem Motto Integration statt Anpassung. Wir würden uns freuen, wenn auch du oder ihr euch beteiligen könntet!

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  Humanismus
 

Humanismus heißt für uns:

  1. Dem Menschen den wichtigsten Wert beizumessen

  2. Die Gleichheit aller Menschen anzuerkennen.

  3. Die Vielfalt der Menschen und Kulturen anzuerkennen.

  4. Die Weiterentwicklung des Wissens über das hinaus, was als ‚absolute Wahrheit’ anerkannt wird

  5. Die Freiheit von Ideen und Glaubensvorstellungen anzuerkennen.

  6. Alle Formen der Gewalt zurückzuweisen.

Aber Humanismus ist viel mehr als ein fernes Gedankengut eine aktive Haltung im Leben. Unsere Grundlage bildet dabei, mit sich selbst im Einklang,

  • in eine Richtung zu denken, zu fühlen und zu handeln und
  • andere so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen.

Die Humanistische Haltung ist ein Aufruf, aktiv zu sein! Sich zusammen mit anderen für gleiche Möglichkeiten für alle Menschen einzusetzen, hilft selbstverständlich die sog. „eigenen Probleme“ zu überwinden.

 

 


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Verantwortlich Christian Heinrici

Tel 0221 766 116

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